“Amazon ist der neue Aldi”

Suits-Empfang bei mytheresa.comFoto: Marcus Schlaf, 19.10.2017
Suits-Empfang bei mytheresa.com Foto: Marcus Schlaf, 19.10.2017

“Nicht der stationäre Handel stirbt, aber die heutigen Formate”, prognostiziert Dr. David Bosshart vom Gottlieb Duttweiler Institut (GDI), der zu Gast beim Suits Salon über die strukturellen Veränderungen des Einzelhandels referierte. Zum ersten Mal lud die Münchner Personalberatung Suits Executive Search zu einem exklusiven Dinner in das Logistikzentrum von mytheresa ein. Dort bekamen die 40 hochkarätigen Gäste nicht nur einen Rundgang durch das beeindruckende, im März nagelneu eröffnete Warehouse, sondern auch eine Einschätzung des GDI-Chefs zur Zukunft des Einzelhandels.

Hier einige der prägnantesten Thesen von Dr. David Bosshart zur Entwicklung des Handels bis 2022:

  1. Frequenzen kommen nicht zurück
  2. Die Mieten werden sinken
  3. Amazon ist der nächste Aldi – nur exponentiell mächtiger
  4. Vernetzte Dienstleistung schlägt Ware
  5. 40-60% der Produkte haben keine Flächenberechtigung
  6. Das mobile Gerät ist die Fernbedienung für die ganze Welt
  7. Aus isolierten, stummen Produkten werden vernetzte Dienstleistungen, die sich permanent updaten und ihren Wert verändern
  8. Hardware ist in Zukunft kein ausreichendes Verkaufsargument mehr
  9. Buying & Selling wird zum Showing & Telling
  10. Nur etwa 40 Prozent aller Menschen gehen primär zum Shoppen in die Innenstadt. Die Mehrheit ist hier, weil sie andere Menschen treffen und etwas erleben wollen

 

Daraus ergeben sich als strategische Schlüsselfragen vor der Flächenfrage:

  1. Convenience-Konsum vs. Freizeit- Konsum
  2. Effiziente Transaktionen vs. Fun
  3. Amazon oder Instagram-Modell
  4. Auflösung von Kategorien – fluide Modelle
  5. Flexibler, präziser, schneller: Ziele für Handelsimmobilien?
  6. Gastro: mehr als Zwischenlösung?
  7. Welche Flächen braucht es noch wo, wenn Marge Richtung Services/intelligente Logistik migriert?

 

Mehr Bilder zu der Veranstaltung finden Sie hier 

 

Quo vadis, Fashion?

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Zwischen Klassik und Dekoration, Sportivität und Streetwear, Reduktion und Reichtum bewegte sich dieses Mal das modische Spektrum der internationalen Designerschauen. Ob New York oder London, Mailand oder Paris – richtig überzeugt hat in dieser Saison keiner der Standorte. Der Luxusmarkt ist derart damit beschäftigt, die Millenials als neue Zielgruppe zu umgarnen, dass es mitunter den Anschein hat, dass ihm vor lauter Mühen dabei die kreativen Ideen für die Kollektionen ausgehen und man sich ernsthaft die Frage stellen muss, wer um Himmels willen das anziehen soll, was mitunter auf den Laufstegen gezeigt wird.

Natacha Ramsay-Levi für Chloé, Clare Weight Keller für Givenchy, Lucie und Luke Meier für Jil Sander, Paul Surridge für Roberto Cavalli, Olivier Lapidus für Lanvin, Serge Ruffieux für Carven, an interessanten Premieren unter neuer kreativer Leitung mangelt es nicht. Ramsay-Levi hat Chloé dem Mädchenhaften und Romantischen eine ordentliche Portion mehr Toughness verliehen – und nebenbei die Preise so erhöht, dass zumindest den deutschen Einkäufern der Atem stockte. Angeblich sollen es bis zu 40 Prozent sein. Hallo, geht’s noch? möchte man angesichts dieser Entscheidung nach Paris rufen und nach Erklärungen suchen, welche Strategie dahinter stecken mag. Auch das Designerduo Meier bekommt für ihren sinnlichen Purismus bei Jil Sander großes Lob. Doch gleichwohl stellt sich die Frage, wie viel Begehrlichkeit eine Marke wie Jil Sander mittelfristig noch auszulösen vermag.

Die große Begeisterung bei den Shows suchte man jedenfalls vergeblich diese Tage. Was ist das Neue, wohin will die Luxusmode?

Der Markt sortiert sich neu. Das ist nicht erst seit gestern so. Jil Sanders Minimalismus kriegt man bei COS. See by Chloé bietet den Look der großen Schwester für kleineres Geld, für Marken wie Roberto Cavalli oder Alberta Feretti interessiert sich ohnehin nur noch eine überschaubare Zielgruppe.

Der Druck wird größer. Die Vertikalen machen einen verdammt guten Job. Zara mischt schon lange den Markt auf. Gestern abend hat Arket aus der H & M-Gruppe in München seinen dreistöckigen Flagship-Store eröffnet. Das Konzept: Nachhaltige Produkte, nicht übertrieben modisch, gute Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die olivgrüne Seidenbluse mit überlanger Manschette für 99 Euro überzeugt genauso wie der zweireihige Blazer aus Wolle-Baumwolltwill für 179 Euro.

Wenn man dann hört, dass eine so erfolgreiche Marke wie Chloé die Preise derart erhöht, muss die Frage erlaubt sein, ob es das bis dato sehr erfolgreiche französische Label nicht den Bogen überspannt. Vielleicht machen das noch die Chinesen, Asiaten und Russen mit. Die mitunter gähnende Leere in den Nobeleinkaufsmeilen wie Monte Napoleone und Via della Spiga in Mailand, die Rue Saint Honoré und Faubourg Saint Honoré in Paris oder auch in der Maximilianstraße in München sprechen eine eindeutige Sprache. Mit Ausnahme von Gucci dürften viele dieser Luxusläden nicht rentabel sein.

Auf der anderen Seite wachsen neue Labels wie Offwhite, Supreme oder Vetements heran, die den Nerv der jungen Klientel treffen und entsprechend erfolgreich sind. „Wir nehmen die ikonischsten Marken der jeweiligen Produktkategorien und bringen sie zusammen, um die perfekte Garderobe zu kreieren. Das ist die einzige und alleinige Idee“, erklärt Vetements-CEO Guram Gvasalia im Interview mit Marc Holgate für die US-Vogue.

Diese Aussage trifft den aktuellen Bekleidungscode auf den Punkt: Man stellt sich seine Garderobe eklektisch zusammen, mit einem gekonnten Mix aus Streetwear, Design und vertikaler Mode. Für die Zukunft gibt es vermutlich nur zwei Möglichkeiten: ein starkes Produkt oder eine hohe Begehrlichkeit. Ob letzteres aber Preise von 2000 Euro aufwärts für eine Designertasche rechtfertigt? Da macht sich leiser Zweifel breit.

Mailand rockt…

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Fendi

Er wird auf diesem Portal nicht das erste Mal vorgestellt. Schon seit einiger Zeit zeichnet sich der Trend zum Rock mit leisen, aber doch immer energischeren Tönen ab. Jetzt bekommt er neuen Auftrieb von den internationalen Designern in Mailand: Ob Prada, Fendi, Sportmax oder No21, Max Mara, Etro oder Philosophy, es gibt nahezu keine Kollektion in Mailand, die den Rock nicht über den Laufsteg schickt. Damit hat der Rock erstmals seit langem wieder das Potenzial, als Aufsteiger sich einen Platz in modischen Sortimenten zurückzuerobern.

Wie der neue Rock aussieht? Mindestens knielang oder sogar Mitte Wadenlänge, von schmal bis schwingend, steht er für eine neue Silhouette, die die Taille wieder in den Mittelpunkt rückt. Von gemustert bis asymmetrisch, von mehrlagig bis gerafft und geschoppt – zeigt er viele verschiedene Gesichter.

Dank dieser Vielfalt könnte er dem Kleid möglicherweise bald Konkurrenz machen. Immerhin lässt er deutlich mehr Kombinationsspielraum zu.

Fotos: Studio Martin Veit

Store Opening-Run in München

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Vor dem Wiesn-Marathon gab es noch einen Store Opening Run in München. Am Mittwoch eröffnete Céline seinen ersten Mono-Store in Deutschland, am Donnerstag folgten Riani im Schäfflerhof und Oui in der Hohenzollernstraße in Schwabing. Das war schon mal ein gutes Warming-up für den Wiesn-Wahn, der am Samstag beginnt.

Die Trendprognosen von Li Edelkoort

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Zum zweiten Mal war die renommierte Trendforscherin Li Edelkoort auf der Munich Fabric Start und präsentierte ihre Trendeinschätzungen “Portraits of Fashion” für Herbst/Winter 2018/19 und noch einen kleinen Vorgeschmack für die Farben für Frühjahr 2019:

Hier die Wichtigsten im Überblick:

  1.  Wir leben in der Porträt-Zone. dank des Smartphones haben wir nicht mehr die Perspektive der Weitsicht. Man könnte auch sagen: Wir wollen unseren Horizont nicht mehr erweitern. In schwierigen Zeiten konzentriert man sich lieber auf die Dinge in seiner unmittelbaren Umgebung. Modisch heißt das: Alles rund um Kragen, Schultern, Farbe und Materialien wird wichtiger. Denn das sieht man auf jedem Selfie. Und die Schuhe auch, die kann man nämlich von oben fotografieren.
  2. Streetculture übernimmt die Aufgaben von Modemagazinen und Fashion Shows. Edelkoorts Appell: Schauen Sie nicht in Modemagazine und auf Modenschauen. Laufen Sie einfach mit offenen Augen auf der Straße herum.
  3. “Portraits of Collage”, der wichtigste Trend für Li Edelkoort. Macht Eure Läger neu! Nehmen Sie alte Teile auseinander und setzen Sie sie auf ungewöhnliche, schräge Weise neu zusammen. Es gibt keine Zwänge und eine neue Freiheit für kreatives Schaffen.
  4. “Portraits of Miniature”: Alles, was dem Gesicht schmeichelt, bekommt eine neue Bedeutung. Krägen, Schleifen, Volants, Bänder, Fältelungen, Plissees, etc.
  5. Gelb ist das neue Pink. Seit fünf Jahren beobachtet die Trendforscherin eine starke Hinwendung zu Gelb. Das wird in den nächsten Jahren sich weiter aufbauen.

Und hier noch die Farben für Frühjahr/Sommer 2019 “Dry Goods”, inspiriert von der Kreativität von Food.

  1. Colours of Beige – Quinoa, Reis, Couscous, Pasta.
  2. Colours of Salt – alle Salze aus dem Meer, Himalaya, etc.
  3. Colours of Beans – alles ist matt, dusty, kein Glanz
  4. Yellow is the new Pink
  5. Colours of Herbs
  6. Colours of Pickles – Trockenfrüchte wie Kiwi, Orange, Mango monochrom oder akzentuiert
  7. Coulours of Berries – von Rot bis Dunkelblau
  8. Colours of Tea – Medium bis Dark Neutrals
  9. Coulors of Chocolates – von Weiß bis Zartbitter

und noch ein mehrfacher Appel von Li Edelkoort am Schluss:

“Pants are not longer slim, pants are not longer slim, pants are not longer slim.”

Mach mal schlapp, Mann!

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Spätestens nach diesem Sommer kann man sie nicht länger ignorieren. Die unzähligen Instagram-Posts von “Fashionistas” in Adiletten. Der Siegeszug der Bequemlichkeit dürfte damit einen neuen Meilenstein erklommen haben. Mehr bequem geht nicht. Waren früher diese Badeschlappen vorrangig Lieblingsschuhwerk der Pauschal-Touris auf Malle oder in Benidorm, zieren sie mittlerweile nahezu jeden Fuß der Fashion-Szene. Längst gibt es Luxus-Varianten von Prada, Louis Vuitton, Hugo Boss und Gucci – und die modischen Abwandlungen mit Federn, Pailletten und anderem Dekoschnickschnack  bei Zara.

Damit ist die Adilette in bester Gesellschaft von Birkenstock, Fellpuschen und Gesundheitslatschen, wo man mitunter den Eindruck hat, dass diese Themen von der Modebranche für sich selbst gemacht werden. Denn Hand aufs Herz: Es gibt nicht einen einzigen Fuß, den die Adilette hübscher macht.

Klar, wenn der französische Rapper Alrima mit seinem Song “Chlauqettes Chaussettes” einen Trend ausgelöst hat, in dessen Video eine Gruppe junger Leute zu einer Grillparty im Park aufbricht und gleich beim Betreten des Parks die Schuhe wechselt, hat das für seine Fans gewissen Nachahmungswert.

Aber auch das ist ein Phänomen unserer Zeit, dass Trends  längst nicht mehr nach Altersklassen funktionieren. Auch die älteren Semester haben Spaß am unkonventionellen Mix. Und so kommt die gute alte Badelatsche zu neuen Ehren, indem sie zur Seidenbluse oder zum Maxikleid kombiniert wird. Wetten, dass dieser Trend erst richtig losgeht?!

Unterwegs in Düsseldorf

Die Order läuft auf vollen Touren. Farbe, Dekoration und Sport sind die großen Modethemen, die auch in Düsseldorf zu sehen sind. Daneben bauen sich an der modischen Spitze klassische Elemente auf. Es wird viel darüber diskutiert, wie stark der Blazer zurückkommen wird, wie er aussehen muss, damit er neu und lässig wirkt. Und zu alledem kommen auch noch leicht ethnische Einflüsse ins Spiel. Die Facetten sind vielseitig wie lange nicht. Jeder Einkäufer muss für sich entscheiden, welche Themen er wie gewichten muss, welche Themen für seine Kundinnen passen. Hier ein paar visuelle Eindrücke und Notizen aus Düsseldorf:

  1. Aysen Bitzer, früher 0039 Italy, startet mit ihrer Kollektion Aybi: Unkomplizierte Blusen und Kleider, eine Serie mit Disney-Motiven. EKs: 49-100 Euro, über Room Twelve
  2. Birgitte Herskind aus Kopenhagen, über Birgit Wissemann, bringt jetzt als Vororderkollektion Plisseeröcke und Shirts plus Maximäntel in Karo, Boyfriend-Blazer und Anzüge. EK für Röcke und Kleider: 60-70 Euro.
  3. Ultra Low Luxe: Blusen aus alten Miederstoffen, teils dezent bestickt in zarten Pudertönen , EK 80-100 Euro, über Agentur Toepfer.
  4. Circolo. Gute Jersey-Blazer, EKs um 100-160 Euro, über Toepfer.
  5. Roqua. Coole Sweats, Shirts, Athleisure-Pants und Blusen, von Mirela Stanoiu für den Handel entworfen, EK zwischen 40 und 60 Euro (über Toepfer)
  6.  Zoé Lu for Maison Common. Eine Tasche, zwei Flaps zum Austauschen, passend zu den Themen der Kollektion. Tasche EK 64 Euro, Flaps zwischen 80 und 102 Euro.
  7. Anker für Nepal. Charity-Bändchen in verschiedenen Farben mit Anker-Motiv in Gold und Silber, Kooperation von Mirela Stanoiu mit Ralf Bauer. Der VK-Erlös von 10 Euro geht an Waisenkinder in Nepal. Zu beziehen über die Agentur Toepfer.

 

Aufsteiger Hoodie

 

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Neben all dem Dekorativen und der Farbe, an die wir uns jetzt gewöhnt haben und die natürlich weitergedreht wird, kommt für diesen Herbst ganz viel Sportivität ins Spiel. Trackpants, wohin das Auge reicht – und eben auch Sweat- und Kapuzenshirts (Hoodies), die zu dem Femininen und Geschmückten einen wichtigen Gegenpart bilden. Die Kapuze wird zum ultimativen Key-Detail und nach dem Crossdressing-Prinzip kombiniert: Der Hoodie zum Rock oder unterm Blazer – so wird er auch für Frauen interessant, die bislang nicht zu den größten Kapuzen-Liebhaberinnen zählten. In Metropolen wie Mailand und Paris ist er längst zum selbstverständlichen Begleiter für modische Frauen geworden.

Das Schöne: Durch die vielen Varianten, etwa mit femininen Details wie Bändern, Steinen, Applikationen und Stickereien oder auch platzierte Blumen- und Tiermotive zeigt der Hoodie eine neue, weiche Seite und lässt viele Facetten an Styling-Varianten zu. Ein super neuer Layer-Look sind Hoodies überm langen Herrenhemd, gerne dürfen die Manschetten noch am Ärmel herausblitzen.

Wer jetzt feststellt, dass er das Thema in der Vororder unterschätzt hat, kann es kurzfristig noch nachziehen. Einige Lieferanten bieten das Thema jetzt als Pronta Moda-Artikel an, so wie die Katag, die in ihrem neuen kurzfristigen Flash-Programm #fashionwithsoul ein Sweat in drei verschiedenen Farben mit Foilprint und Steinen für Liefertermin Mitte August anbietet. EK: 16,65 Euro, mit einer 200er Kalkulation.

Die Trends aus Berlin

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Modisch hat Berlin bestätigt, was zu erwarten war: Farbe und Dekoration sind die Schlüsselthemen für Frühjahr/Sommer 2018. Die zweite extrem wichtige Säule bildet alles rund um das Thema Sport, ob in Form von Hoodies, Sweats und neuen Nylonhüllen oder sportiven Details wie Netz- und Mesh-Strukturen, Ripsbändern und Kordelzügen. Baumwolle und kernige Outfits rund um Utility sind ebenfalls wichtig, werden aber immer wieder mit dekorativen Elementen gebrochen. Es geht um den Mix von Stilen. “Bloß kein Trend in Reinkultur”, ist die Devise.

An der Spitze des Marktes wird es indes etwas weniger expressiv. Hier werden Streifen in Rapports und Farbstellungen für Baumwollblusen neu zusammengesetzt, Farben sind nicht mehr ganz so kräftig. Es gibt eine neue Generation von Konfektion in Form von lässigen, weichfließenden Hosen und soft verarbeiteten Blazern, Leinen meldet sich zurück, und auch die Farbtonalität wird etwas ruhiger.

Hier die Themen nochmal in Bildern:

 

 

Mega, Marc O’Polo

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Mega-Jubiläumsparty mit 1800 Gästen auf dem Campus in Stephanskirchen, mit Robbie Williams als Star-Gast, der schon vormittags seine Capsule Collection im Münchner Store präsentierte und abends über eine Stunde vor einem begeisterten Publikum sang, brachte er mit einem gemeinsamen Auftritt mit seinem Vater die Herzen endgültig zum Schmelzen: Marc O’Polo feierte eine rauschende 50th Birthday-Party mit Gästen aus Showbusiness, Medien und natürlich Kunden. Happy Birthday Marc O’Polo!