
Krank zur Berlin Fashion Week, blöder geht’s nicht. Doch dank Facebook, Instagram und Whats app ist das Infotainment gar nicht so schlecht. Hier meine Highlights aus der Ferne.
Mehr als schöner Schein. spielerweekly berichtet über Mode, Trends, Kreative und Sortimente aus der Sicht all derer, die Mode nicht nur als Entertainment sehen, sondern damit ihr Geld verdienen möchten.

Krank zur Berlin Fashion Week, blöder geht’s nicht. Doch dank Facebook, Instagram und Whats app ist das Infotainment gar nicht so schlecht. Hier meine Highlights aus der Ferne.
Neues Jahr, neue Chancen: So sollten wir 2017 beginnen, zum Auftakt der Orderrunde Herbst/Winter 2017/18, die offiziell mit der Berlin Fashion Week beginnt. 2017 wird nicht leichter als 2016, darin ist sich die Modebranche einig. Im letzten Jahr meldet der TW-Testclub einen Umsatzrückgang von zwei Prozent verglichen zum Vorjahr! Knapp jeder zehnte musste sogar Einbrüche im zweistelligen Bereich hinnehmen. Rund zwei Drittel der stationären Einzelhändler hatte nochmals Einbußen bei der Frequenz.Fast jeder Zweite geht davon aus, dass sich der Wettbewerb noch einmal verschärfen und die Frequenz weiter rückläufig sein wird.
Umso wichtiger wird es, sich genau zu überlegen, welche Modethemen für welche Zielgruppe relevant sein könnten. Und sie entsprechend zu präsentieren. Eingebettet in andere Produkte wie Beauty und Home appellieren sie an das Lifestyle-Gefühl Ihrer Kunden. An neuen Themen mangelt es nicht. “Gucci trifft Vêtements”, habe ich vor wenigen Wochen schon geschrieben, und auch die TW berichtet über die beiden Pole rauf und runter.
Dekorative Elemente kombiniert mit Sportivität ist eine Konstellation, die es lange nicht gegeben hat und in unterschiedlichen Ausprägungen gespielt werden kann. Das ist Dekoration auf lässige Weise. Der Steppblouson zum Plisseerock, die Samtjacke zur zerrissenen Jeans, der Hoodie überm Kleid. Jede Menge Farbe, Drucke, Jacquards, Tiermotive, Landschaften und Athleisure – die Mode erzählt für die kommende Orderrunde so viele spannende Geschichten. Eine neue Generation von Crossdressing steht ins Haus. Sie muss aber auch eine Chance bekommen, sich zu zeigen. Dann macht es zumindest modisch schon mal: Bam!
Foto: Riani

So kurz vor Jahresende noch einmal ein kurzer Rückblick auf die modischen Fettnäpfchen der internationalen Designer. Da kann man nur sagen: Gut, dass diese Trends am Markt vorbei gezogen sind…hier noch einmal eine Zusammenstellung der schrillsten, untragbarsten und unmöglichsten Outfits, damit Sie ein bisschen entspannen und schmunzeln können und Sie die Mode nach einem anstrengenden Jahr vielleicht sogar noch einmal zum Lachen bringt!
Auch wenn 2016 alles andere als einfach für die Modebranche war, gab es so viele kreative Modethemen wie lange nicht. Farbe, Dekoration, Athleisure. Neue Silhouetten, neue Proportionen, neue Längen. Vieles davon kommt erst 2017 richtig im Markt an. Umso wichtiger ist es deshalb, Trends nicht zu schnell abzuwürgen, sondern ihnen bzw. den Kundinnen Zeit zu geben, sich mit neuen Modethemen auseinanderzusetzen.
Beispiel weite Hose: Auch wenn die weiteren Formen bislang kommerziell eher enttäuscht haben und Flared spätestens nächsten Herbst endgültig von der Bildfläche verschwinden, heißt das nicht, dass damit die Skinny ihr Monopol zurückerobert hat. Neue verkürzte Hosen, auch wieder mal mit Bundfalte, stehen für eine schlanke, aber dennoch weitere Silhouette im Oberschenkelbereich, und sind eine Alternative zu ganz eng.
Anderes Beispiel: Samt. Vom Schrecken zum Shooting-Star. Bei den Vertikalen gibt es das glänzende Material schon jetzt in allen Varianten zu kaufen. Auf den Messen in Berlin wird Ihnen Samt in ganz neuen, modernen Interpretationen begegnen und Sie sollten dem Thema eine Chance geben, weil es nichts mehr mit dem altzopferten Samt von früher zu tun hat.
spielerweekly wird auch im nächsten Jahr wieder pointiert über Modetrends und Marktentwicklungen berichten – und immer wieder an Ihren Mut appellieren, gerade in schwierigen Zeiten auf neue Themen zu setzen. Wer wagt, gewinnt. Angst ist sicher der allerschlechteste Begleiter. Dies gilt auch für die bevorstehende Orderrunde Herbst/Winter 2017/18.
Doch jetzt macht spielerweekly erst einmal Weihnachtsferien – wie Sie hoffentlich auch – und wünscht allen Lesern frohe Festtage und einen guten Rutsch in ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr!
Wir lesen uns wieder 2017…
Minuszahlen im Handel, Reduzierungen, angespannte Stimmung in der Modebranche. Doch es gibt Firmen, die in diesen schwierigen Zeiten gute Umsätze erzielen. Meist sind es Firmen, die mit einem klaren Produkt eine Nische besetzen. Teil 3 unserer Serie von Erfolgsbeispielen auf spielerweekly und für dieses Jahr das letzte ist Antonia Zander aus München.
Vor drei Saisons hat Antonia Zander einfach mal alles anders gemacht. Plötzlich zeigte die Münchner Designerin auf dem Berliner Salon nicht mehr nur feinste Cashmere-Pullover, sondern auch Blusen, Röcke und Kleider aus Seide im Ethno-Bohemian-Hippie-Stil. “Es war eine logische Weiterentwicklung und für mich der richtige Zeitpunkt.”
Mit der jüngsten Frühjahr-/Sommerkollektion 2017, die in den nächsten Wochen in die Läden kommt, hat sie eine ihrer schönsten Kollektionen gezeigt – einen eklektischen Mix von starken Farben und Mustern, der beweist, dass eine Kollektion dekorativ und gleichzeitig klarlinig sein kann.
Antonia Zander hat 2005 das Cashmere-Brand von ihrer Mutter übernommen, das diese in den 80er Jahren nach dem Namen ihrer jüngsten von drei Töchtern benannt hat. Von ihrer Mutter hat sie den Anspruch an Strickhandwerk gelernt. Bis heute lässt die gelernte Damenschneiderin in italienischen Familien-Manufakturen produzieren. Antonia Zander macht keine Kompromisse, was Qualitäten anbelangt. Diesen hohen Qualitätsanspruch gekoppelt mit ihrer lässigen Herangehensweise an Strick macht ihren Erfolg aus. Ihre Modelle sind nie abgehoben, aber durch moderne Schnitte oder besondere Details immer einen Tick anders als die herkömmlichen Cashmere-Kollektionen. Zu ihren Kunden zählen Sagmeister in Bregenz, Reyer in Hallein, Apropos in Köln, Lodenfrey in München, Breuninger in Stuttgart, Michael Meyer in Düsseldorf und Unger in Hamburg, um einige Namen zu nennen.
Den Durchbruch hatte Antonia Zander mit ihren Cashmere-Ponchos mit Lederfransen, die bis heute in allen Preislagen kopiert werden. Doch ihr Handstrick aus supersoftem, mehrfädigen Cashmere mit ethnischen Motiven sehen doch immer wieder anders aus. Icon-Elemente werden mit verspielten Details kombiniert, schräge Farbkombinationen unterstreichen den urbanen „Hippie-Ethno-Style“, der denjenigen, der es trägt, sichtbar macht, aber nicht verkleidet. Es ist das Unangestrengte, Lässige, was Antonia Zander auszeichnet – die Kollektion genauso wie ihre Macherin.
Minuszahlen im Handel, Reduzierungen, angespannte Stimmung in der Modebranche. Doch es gibt Firmen, die in diesen schwierigen Zeiten gute Umsätze erzielen. Meist sind es Firmen, die mit einem klaren Produkt eine Nische besetzen. Teil 2 unserer Serie von Erfolgsbeispielen auf spielerweekly ist Maison Common.
“Ich mache nur noch Sachen, die ich selbst gut finde” – wer die Designerin Rieke Common kennt, glaubt ihr das sofort. Couturige Schnitte, mit einer unglaublichen Freude an Farben und Mustern – aber immer mit einem Augenzwinkern, so lässt sich ihre Handschrift in wenigen Worten beschreiben. Feminin, mitunter verspielt, aber nie gediegen.
Rieke Common ist ein Vollprofi. Sie hat viele Jahre das Design für Rena Lange verantwortet, ihre Karriere startete sie nach einer Schneiderlehre und einem Modedesign-Studium bei Oscar de la Renta in New York. 2014 übernahm sie das kleine Modeunternehmen Barbara Kessels, das in die Jahre gekommen und ziemlich angestaubt war – sozusagen eine alte “Lady” mit Potenzial – und machte es zu Maison Common.
Das kleinste und feinste Modeunternehmen in Deutschland zu werden, das sich hochwertiger Verarbeitung, besten Materialien und einer großen Detail-Liebe verschrieben hat, ist ihr erklärtes Ziel. Sich den Luxus zu erlauben, in Deutschland zu produzieren, ist Realität.
Eine Realität, die neben ihren deutschen Kunden auch immer mehr internationale Einkäufer schätzen. 180 Kunden zählt Maison Common inzwischen weltweit. Seit zwei Jahren ist die Marke auf dem amerikanischen Markt angetreten, in Paris zeigt sie während der Paris Fashion Week, im Feburar nächsten Jahres zum fünften Mal. Und auf der letzten Premium in Berlin sind viele Einzelhändler über ihren Stand gestoßen, nicht zuletzt dank der pinkfarbenen Flamingos, die es nicht nur als Deko, sondern auch als Iconic-Print in der Kollektion zu ordern gab. Während bei anderen Anbietern auf der Kaiserwerther Straße in Düsseldorf sich die Vertreter die Beine in den Bauch standen, brummte bei Maison Common der Showroom im Sternhaus.
Sicher kommt ihr der aktuelle Trend zu mehr Farbe und Dekoration entgegen. Doch mit der Mischung aus einer femininen, individuellen Handschrift und guten Passformen auch in Größen jenseits der Konfektionsgröße 38 hat Rieke Common eine Nische gefunden, die es ihr dankt. “Wir können uns nicht beschweren. Man muss sich von der Masse unterscheiden”, so Rieke Common. “Ich nehme gerne all die Kunden, die nichts mehr finden, weil sie nicht mehr ganz jung und ganz schlank sind.”
Doch Maison Common wird nicht nur von älteren Kundinnen geliebt. Auch jüngere Frauen schätzen die Hochwertigkeit und Individualität dieses Produkts. Rieke Common ist mit ihrem Label jenseits der Grauzone, und das will sie ganz bewusst. “Man liebt uns oder man hasst uns. Dazwischen geht gar nichts. Denn eines ist klar. Mittelmäßigkeit sucht heute keiner mehr.”
Dass die Mode dekorativer, plakativer und bunter wird, hat mittlerweile vermutlich sogar der größte Modemuffel kapiert. Doch das Rad dreht sich weiter, und wenn jetzt schon wieder die Pre-Kollektionen für Herbst 2017 an den Start gehen, zeichnet sich nicht eine bahnbrechende Neuerung ab, sondern ein neuer Umgang mit vorhandenen Themen. Eine überraschende Herangehensweise an Farbe und Stilbrüche.
“Gucci trifft Vêtements” – könnte man sagen. In der Verbindung von Sportivität und Dekoration liegt kommerzielles Potenzial. Patches und Stickereien auf sportiven Cargopants, das romantische Blumenkleid zur Bikerjacke, das Streifenhemd zur Jeans mit Strassapplikationen, das Spitzenkleid zum Blouson, der dekorative Mantel zur Lederlegging.
Das Dekorative verleiht dem Sportiven eine Portion Glamour, und das Sportive umgekehrt holt das Dekorative wieder auf ein “alltagstaugliches Level” und sorgt dafür, dass der Look lässig bleibt. Schließlich wollen wir Frauen ja nicht aussehen, als ob wir im Zirkus einen Auftritt haben.
Zwei Extreme werden zu Verbündeten – und werden eine vielversprechende Kombi.
Minuszahlen im Handel, erste Reduzierungen, angespannte Stimmung in der Modebranche. Doch es gibt Firmen, die in diesen schwierigen Zeiten gute Umsätze erzielen. Meist sind es Firmen, die mit einem klaren Produkt eine Nische besetzen. Auftakt einer losen Serie von Erfolgsbeispielen auf spielerweekly macht Anni Carlsson.
Begonnen hat alles mit Tüchern, mit auffälligen Mustern. Anni Carlssons Mode versprüht dieselbe Lebensfreude wie ihre Macherin. Längst umfasst die Kollektion auch bedruckte Seidenjacken und -shirts, Kleider, Röcke und vieles mehr – und zu ihren Kunden zählen namhafte Häuser wie Lodenfrey in München, Breuninger in Stuttgart, Engelhorn in Mannheim, Classico in Hamburg, um nur einige Beispiele zu nennen. Ihr Erfolgskonzept: starke Drucke und Farben kommerziell umzusetzen – und dem Handel eine super Kalkulation zu bieten. Ihre Kleider kosten im VK zwischen 270 und 400 Euro, Blusen zwischen 190 und 290 Euro – und das bei einer Kalkulation von 3,0. Die Produktion erfolgt in Hongkong.
Annika Carlsson ist halb deutsch, halb Schwedin. Von ihrer Mutter hat sie die Kreativität, von ihrem Vater den Geschäftssinn geerbt. Die gelernte Schauspielerin kam eher durch Zufall in die Mode. “Ich wollte etwas machen, wo ich nicht ganz so viel unterwegs sein muss, damit ich mehr Zeit mit meinem Sohn verbringen kann.”
Trends interessieren sie eigentlich herzlich wenig. Dass ihr die aktuelle Tendenz zu mehr Farbe und Dekoration entgegen kommt, will sie nicht bestreiten. Trotzdem ist ihr Credo: Zeitlos schön, auch nach Jahren und über Generationen hinweg tragbar. Es geht ihr um ein Lebensgefühl, um Entschleunigung. Nicht darum, “ständig dem neuesten Trend hinterherzuhecheln, und schon an das nächste Teil zu denken, sobald das neue im Kleiderschrank hängt”. Anni Carlsson trägt noch heute Kleider, die sich ihre Mutter und Großmutter vor Jahren anfertigen ließen. Klassische Schnitte mit auffälligen Mustern, die auch nach Jahren noch kombiniert werden können, sind ihr Markenzeichen. Der Erfolg gibt ihr recht.
Schmuckentwürfe aus den Frühjahr/Sommer 2017-Kollektionen renommierter Designer sowie Showpieces mit Kristallen von Swarovski gab es in der Ausstellung “World Jewelry Facets” in München zu sehen. Die Ausstellung gibt es seit 2010, sie gastierte bereits in Las Vegas, Tokio, Schanghai, Peking, Taipeh, Seoul und Paris. In München fand die Ausstellung dieses Mal in der “Villa Wagner”, einer Jugendstil-Villa aus dem frühen 20. Jahrhundert, statt, die zum ersten Mal der Öffentlichkeit als Event Location zur Verfügung gestellt wurde. Unter den Gästen waren unter anderem die Schauspielerin Annika Blendl, Schmuckdesignerin Saskia Dietz, Roland Harste, Senior Vice President Swarovski Professional, Cathy Hummels, Designerin Lola Paltinger, Carla Rumler, Cultural Director, Swarovski und Designerin Gabriele Frantzen.
Der Rock steht unverändert im Schatten der Hose, daran besteht kein Zweifel, wenn man mit Einzelhändlern spricht. Und die deutschen Frauen lieben Hosen, weil sie ihrem praktischen Naturell entsprechen. Doch nicht nur ich bin ein großer Rock-Fan (Die Top-Trends vom Laufsteg), auch die internationalen Designer haben ihn zum nächsten Frühjahr zum neuen Liebling auserkoren. Keine Show, wo nicht mehrere Röcke auf dem Laufsteg gezeigt wurden. Am liebsten wadenlang und leicht schwingend, sind sie eigentlich prädestiniert für unbeschwerte Sommerlaune. Zusammen mit einem Shirt oder auch einem Sweat kann man das Thema wieder runterbrechen, wem es sonst zu feminin wird. Wenn man in Mailand und Paris gesehen hat, wie viele Frauen plötzlich Plisseeröcke à la Gucci tragen, könnte es vielleicht ja doch noch was werden mit dem Rock.

Lange von der Bildfläche verschwunden, und auf einmal wieder da: Samt ist bei den Vertikalen vertreten – von Sneakern, Pumps, Tops, Kleidern bis zu Blazern und kleinen Bomberjacken – oder wie im neuesten Zara-Newsletter als Uniformjacke in Rotorange.
Wer jetzt schon wieder zusammenzuckt bei der Erinnerung daran, wie viele Abschriften ihm das Thema schon besorgt hat, sollte einen Moment Luft holen. Genauso Einkäufer, die den Job schon ein paar Jahre machen und sagen: “Samt macht alt und ist – wenn überhaupt – nur was für abends.”
Nicht mehr, wenn man sich die internationalen Designerkollektionen wie Dries van Noten, Stella McCartney, Valentino und Phillip Lim anschaut, die das schimmernde Material stark für diesen Herbst propagieren. Oder die adaptierte Variante bei den Vertikalen vorwiegend in warmen Edelsteinfarben, die junge Mädchen wie meine Tochter und ihre Freundinnen in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt, weil sie dieses Material für sich erstmalig entdecken.
Eben doch nur was für Teenies? Nein! Auch gestandene Frauen machen in Samt eine gute Figur, vorausgesetzt, er erfüllt ein paar Bedingungen: Er sollte nicht zu glänzend sein, sondern allenfalls einen leichten Schimmer haben und eher sportiv als fein. Und man sollte ein Samt-Teil immer mit einem sportiven Begleiter herunterbrechen. Dann besteht auch keine Gefahr, als “Drama-Queen” seinen Alltag zu bestreiten.
Ein Samt-Oberteil zur Jeans, ein Samtkleid zu rustikalen Ankle Boots, ein Cashmere-Pullover zum Samt-Rock – sind ein paar Kombinationsbeispiele, wie Samt richtig modern aussehen kann. Für alle, die sich erst einmal an das Mode-Material herantasten möchten, bieten sich Schuhe, Taschen und Choker-Ketten an.
Nur eines sollte man nicht: Samt kategorisch verneinen. Die These “das haben wir noch nie verkauft”, geht heute genauso wenig wie Tennissocken zu Sandalen.
Foto: Zara